Transformation der ersten Angst als Schlüssel zur Meisterschaft

Fels

Hast du diese oder ähnliche Überzeugungen?

Das Leben ist gefährlich, weswegen du dich versichern oder absichern musst.

Anderen Menschen kann man nicht vertrauen, weswegen du dich schützen musst.

Das Leben ist ein Kampf, in dem du dich durchsetzen musst.

Kontrolle ist besser als Vertrauen.

Andere sind deine Konkurrenten. Deshalb musst du besser sein als sie.

 

All diese Überzeugungen haben eins gemeinsam: Sie gründen auf Angst.

Alle Ängste sind Symptome deiner größten Angst. Diese ist nicht, wie die meisten Menschen glauben, die Angst vor dem Tod, Einsamkeit, Armut, Dunkelheit, verletzt oder nicht geliebt zu werden.

Sie sind lediglich aus deiner größten Angst oder ersten Angst hervorgegangen.

 

Deine größte Angst ist, selbst Schöpfer/in deines Lebens zu sein.

Vor der Erschaffung der Polarität, die auf dem Pol Liebe und dem Gegenpol Angst beruht, existiert nur die Wirklichkeit, d.h. Gott, reine Liebe, Einheit, Schöpferkraft, Bewusstsein. Es gibt nichts anderes.

Da Angst einen Bezug braucht – du hast Angst vor etwas – und es nur die Wirklichkeit gibt, folgt daraus, dass deine größte Angst bzw. deine erste Angst die Angst vor der Wirklichkeit ist.  Das heißt, du hast Angst zu sein, wer du in Wirklichkeit bist: Gott, Schöpfer, Liebe, Kraft, Bewusstsein.

Die Angst, selbst Schöpfer/In deiner Realität zu sein, hat zur Folge, dass du die Macht über deine Gefühle, Gedanken und Handlungen sowie die Verantwortung für dich und dein Leben abgibst.

Solange du leugnest, dass dein Leben der Spiegel deines Bewusstseins ist, verlagerst du deine Angst nach außen vor etwas Unbekanntem, Bedrohlichem und Gefährlichem, was dir zustoßen könnte.

 

Angst, Opfer zu werden

So verdrehst du die erste Angst, selbst Schöpfer/in deines Lebens zu sein in ihr Gegenteil: die Angst, Opfer zu werden.

Die Angst, Opfer zu werden, drückt aus, dass etwas Unangenehmes und Nichtgewolltes passiert. Da etwas passiert, was du ja nicht willst, bedeutet die Angst, Opfer zu werden, dass du nicht Opfer sein willst.

Da du aber gleichzeitig, nicht verantwortlicher Schöpfer/in deines Lebens sein willst, heißt das, dass du Opfer sein willst.

Genau auf dieser Haltung beruht unser Rechtswesen:

Du gewinnst vor Gericht, wenn du nachweist, dass der andere Schuld hat und du deshalb nicht verantwortlich bist, was gleichbedeutend damit ist, du bist Opfer.

Die meisten Rechtsstreitigkeiten drehen sich dementsprechend um die Frage, wer denn nun das Opfer von wem ist.

So bekommst du dann Gelder aus der „Opferhilfe“, wenn du beweist, dass du das Opfer bist.

 

Verantwortlicher Schöpfer oder verantwortungsloses Opfer

Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten: entweder du bist verantwortlich für dich und dein Leben oder du bist sein Opfer. So bist du mit anderen Worten entweder verantwortlicher Schöpfer oder ein verantwortungsloses Opfer.

Die erste Angst zu sein, wer du wirklich bist: Gott, Schöpfer, Liebe, Einheit, erzeugt deine Persönlichkeit.

Deine Persönlichkeit ist der Teil deines Bewusstseins, der sich mit deinem Körper, deinen Gefühlen und Gedanken identifiziert. Deine Persönlichkeit bewegt sich zwischen sich gut/schlecht fühlen sowie positiv/negativ und richtig/falsch bewerten hin und her. Da sie nach außen gerichtet ist und sich ihres inneren Selbstwertes nicht bewusst ist, glaubt sie, ihren Selbstwert über das Außen erschaffen zu können, hauptsächlich durch den Vergleich mit anderen.

Daraus hat sie zwei mentale Ängste entwickelt, die alle Menschen ebenfalls haben:

Die Angst, nicht gut genug zu sein und etwas falsch zu machen.

 

Die erste Angst hat 3 Komponenten:

Der „Tod“ deiner Persönlichkeit

Da deine erste Angst deine Persönlichkeit hervorruft und diese sich mit deinem Fühlen und Denken identifiziert, hast du Angst vor der Bedeutungslosigkeit und Nichtexistenz, wenn du nicht mehr fühlst und denkst. Du meinst dann, deine gesamte Existenz steht auf dem Spiel.

 

Angst vor Macht

Folge der ersten Angst ist, dass die Menschen große Angst vor ihrer eigenen inneren Macht und Schöpferkraft haben. Ganz im Gegenteil, was dich wirklich kraft- und machtvoll sein lässt, wird als suspekt, okkult oder gar teuflisch gedeutet.

 

Angst, selbst Gott zu sein

Die erste Angst beinhaltet, die Angst, selbst Gott zu sein. So überträgst du deine Schöpferkraft auf einen außerhalb bzw. über dir stehenden Gott oder du schließt die Schöpferintelligenz völlig aus. Daraus haben sich 2 Vorstellungen entwickelt:

Gott gibt es nicht oder Gott steht über mir.

Wenn du deine eigene göttliche Natur weginterpretierst, dann leugnest du deine eigene Macht. Dann bleibt dir nur deine Persönlichkeit, die sich durch die Illusionen kämpfen muss.

 

Wenn du an einen über dir stehenden Gott glaubst, gibst du ebenfalls deine Schöpferkraft ab.

Hier haben sich insbes. die Mainstreamreligionen hervorgetan, die die Schöpferkraft auf Gott übertragen.

Im Gegensatz dazu hatten ihre Begründer (Jesus, Buddha etc.) die erste Angst und ihr menschliche Natur transformiert.

Im Laufe der Zeit haben sich alle Religionen jedoch von der Wahrheit entfernt, da ihre Nachfolger selbst kein reines Bewusstsein der Liebe unbeeinflusst von Angst hatten – ob nun das Christentum mit der Vorstellung von Himmel du Hölle, der Buddhismus mit der Vorstellung vom Rad der Wiedergeburt oder der Islam mit der Vorstellung vom Heiligen Krieg.

 

Alle Religionen haben die Wahrheit verwässert, zurechtgebogen oder uminterpretiert.

So sind ihre Vorstellungen von Gott Projektionen des unerlösten Egos ihrer Anhänger, wie z.B.  die Vorstellung von einem strafenden, urteilenden und richtenden Gott, von Schuld und Sühne bzw. Belohnung oder Bestrafung.

Das Christentum verwandelt die Angst, selbst Gott zu sein, in die Angst vor Gott. Du bist dann nur ein kleiner Wurm und sollst dich auch noch vor Gott fürchten. Ganz besonders, wenn du  dich auf dieselbe Stufe mit ihm stellst. Das ist Blasphemie, das ist Gotteslästerung, dann bist du des Teufels und versündigst dich gegen ihn. Diese Position darf nur Jesus einnehmen, weil er allein Gottes Sohn ist.

Nun Jesus sagte aber:

„Ihr alle seid meine Brüder und Schwestern.

Das, was ich tue, könnt ihr auch. Und viel mehr.

Wenn du nur den Glauben eines Senfkornes hättest, könntest du Berge versetzen.“

 

Auch der Buddhismus nimmt die Schöpferkraft nicht an. Stattdessen wird das vermeintliche Gesetz des Ausgleichs postuliert: Alles, was du getan hast, musst du wieder ausgleichen bzw. fällt auf dich zurück. Das bedeutet, wenn du jemanden geschlagen hast, wirst du auch geschlagen. Wenn du jemandem etwas Gutes tust, erfährst du auch Gutes. Du bist an das Rad der Wiedergeburt solange gebunden, bist du alles wieder ausgeglichen hast.

Diese Aussagen verleugnen das Schöpfungsprinzip, nämlich dass deine Gedanken, Gefühle und Handlungen deine Realität erschaffen. Wenn du diese änderst, verändern sich deine Erfahrungen in der Realität. Da gibt es nichts auszugleichen.

Buddha hat aber nicht von Ausgleich sondern von Balance gesprochen, da er wusste, dass du deine wahre Essenz in deiner Mitte findest und du dich dazu in Balance bringen musst.

 

So möchte ich dich einladen, anzuerkennen, dass du selbst Schöpfer/in für dich und dein Leben bist. Es gibt keinen Zufall, Glück oder Pech. Ebenso wenig kannst du Opfer werden. Vielmehr wird alles in deinem Leben von dir selbst erschaffen. Du kannst jederzeit auf den Verlauf deines Lebens Einfluss nehmen.

 

In dem Online-Workshop „Wie die Liebe und Kraft für deinen Erfolg nutzt“ erkläre ich, wie du mithilfe von Liebe und Kraft über deine Ängste hinauswachsen kannst und warum es überhaupt den Gegenpol der Angst zum Pol der Liebe gibt.

>>> Klick jetzt hier und siehe dir die Aufzeichnung an.

 

Über Sabine Karina

Sabine Karina Rose ist spirituelle Lehrerin und Heilerin.  Sie unterstützt Menschen wie dich, ein glückliches und erfülltes Leben voller Liebe, Weisheit und Kraft zu führen, indem du lernst, dein volles Potenzial zu entfalten. Ihre Schwerpunkte sind professionelle Heil- und Energieübertragungen, Bewusstseinsarbeit und Channeln.

Sie bloggt und podcastet auf sabinerose.de.

Außerdem bietet sie Webinare und Erlebnisabende an, gibt Einzelsitzungen und begleitet Gruppen vor Ort und über die Ferne. Darüberhinaus ermöglichen es ihre themenbezogene Oneline-Kurse, dich orts- und zeitunabhängig  weiterzuentwickeln.

 

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